Wieder mal Megastau auf der A1 bei Hollenstedt

Bildquelle(Wolfraum Das Medienbüro)

Rien ne va plus auf der A1

Hollenstedt, 26. Januar 2011

Am Dienstag Abend, den 25.01.2011, hieß es um kurz vor 20.00 Uhr "rien ne va plus" - Nichts geht mehr - wie schon so oft.

Es war mal wieder ein LKW Unfall, der den Verkehr kurz hinter der Abfahrt Hollenstedt - in Fahrtrichtung Bremen - vollständig zum erliegen brachte.

Diesmal war ich selbst davon betroffen. Eigentlich freute ich mich nach einem rund elfstündigen Arbeitstag auf ein Abendbrot und eine deutlich bequemere Sitzposition als den Fahrersitz meines Autos. Wobei ich mich über den Sitzkomfort in meinem Wagen grundsätzlich nicht beschweren kann. Da hatte manch einer meiner Leidensgenossen deutlich bessere Gründe.

Zeit zum Radio hören hatte ich reichlich und war beeindruckt von der Präzision der Verkehrsnachrichten. Obwohl ich schon über 30 Minuten den Motor abgestellt hatte, bekam ich auf einem öffentlich rechtlichen Radiosender den Hinweis, dass es auf der A1 Bremen in Richtung Hamburg ab Rade ca. einen Kilometer zäh fließenden Verkehr geben sollte. Die anderen Sender brachten auch nicht viel mehr Details - ganz im Gegenteil. Und so kam es dazu, dass sich im Laufe der Stunden rund 10 Kilometer Stau auftaten, da die Autos irgendwann bis vor die Abfahrt Rade standen - wohlgemerkt in Fahrtrichtung Bremen. Auf die Idee, wenigstens die Pkws über die Raststätte Hollendtedt von der Autobahn zu holen, kam niemand. Das dürfte zumindest die Anwohner gefreut haben.

Bis wir Parkenden dann wieder los fahren konnten, war es doch schon mal 22.00 Uhr. Da hatten viele Fahrzeuglenkerinnen und -lenker sicherlich schon schönere Abende. Bleibt nur zu hoffen, dass es zu keinen Personenschäden kam.

FW

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