Verkehrskollaps nach schwerem Unfall auf der Autobahn A1

(Bild: Wolfraum - Das Medienbüro GmbH)

Selbst nach 19.00 Uhr stauten sich nach der Vollsperrung der A1 die Fahrzeuge noch von Hollenstedt bis nach Holvede und darüber hinaus

Hollenstedt, 10. Juni 2010

Es war so gegen 16.00 Uhr am Donnerstag Nachmittag, den 10. Juni 2010, als man in Hollenstedt die Sirenen aufheulen hörte. Kenner ahnten sofort, dass es auf der Autobahn A1 wieder einmal gekracht hat. Diesmal kam es zu einer Vollsperrung zwischen des Abschnitts zwischen den Anschlussstellen Hollenstedt und Heidenau. Aus beiden Richtungen wurde der Verkehr von der Autobahn geholt und über die Dörfer umgeleitet.

Dies führte unweigerlich zu einem fast vollständigen Verkehrskollaps in der Samtgemeinde. In beiden Richtungen stauten sich die Fahrzeuge auf allen erdenklichen Straßen. Zwischen Holvede und Hollenstedt (in Fahrtrichtung Hollenstedt) stauten sich die Fahrzeuge weit über Holvede hinaus (ca. 12 Kilometer). Ebenso kam es zu entsprechend großen Staus in der Gegenrichtung.

Fahrer die durch den Rosengarten abkürzen wollten erging es nicht anders. Auch sie standen in Hollenstedt. Genau so überlastet war die Strecke nach Tostedt, da auch dort der Verkehr zum erliegen kam.

Aber was war passiert?

Ein holländischer Reisebus kolidierte nach Mitteilung der Feuerwehr mit einem Mini-Van. Der Reisebus schob den Van der Marke VW unter einen Lkw, durchbrach anschließend die Leitplanke und geriet so in den Gegenverkehr. Der Fahrer eines Lkws versuchte der Gefahrenstelle auszuweichen, rammte dabei allerdings zwei weitere Fahrzeuge. Glücklicherweise kam es unter den Insaßen des Reisebusses nur zu drei Leichtverletzten.

Weit weniger Glück hatte der Fahrer des Mini-Van. Sein Fahrzeug wurde vollständig zerstört. Er selbst wurde darin eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen.

Zuhilfe kamen den Unfallopfern - wie schon so oft in der Vergangenheit - zahlreiche Helfer von den Freiwilligen Feuerwehren der Orte Rade, Hollenstedt, Tostedt und Heidenau, sowie die Helfer des DRK und der Johaniter Unfallhilfe.

Unser aller Dank geht an die freiwilligen Helfer und deren Organisationen, die all diese Strapazen ehrenamtlich auf sich nehmen. Ohne diese Katastrophenhelfer wäre in solchen Situationen mit einem viel schlimmeren Ausgang zu rechnen.

FW

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