Drei Landwirte planen Biogasanlage in Wenzendorf

Hollenstedt, 25. März 2011

Wie in den vergangenen Tagen in fast allen Medien zu lesen und zu hören war, planen drei Landwirt aus Wenzendorf den Bau einer 500 kW Biogasanlage in Wenzendorf.

Eine Anlage, die diese Leistung erbringen soll, benötigt rund 200 Hektar Mais. Die Anbaufläche für den Mais kann um etwa 30 bis 40 Hektar reduziert werden, sofern sich die Betreiber dazu entschließen zusätzlich Gülle zur Energieerzeugen zu nutzen.

Bevor wir an dieser Stelle über das Für und Wider einer solchen Anlage nachdenken, möchten wir allen Leserinnen und Lesern, die mit einer solchen Technik nicht so vertraut sind, das Prinzip einer Biogasanlage einmal näher bringen.

Im Prinzip funktionieren diese Anlagen nach dem simplen Prinzip der "Vergärung". Als Basismaterial zur Vergärung werden beispielsweise Gülle aus den Ställen und / oder Mais (eventuelle auch Gras) genommen und in einen großen, dichten Behälter gegeben. Dem so genannten Fermenter. Bei einer Temperatur von 36 - 39° Celsius ensteht dort durch Gärung Biogas. Dieses Gas ist nichts anderes, als eine Mischung aus Methan, Kohlendioxid sowie Sauerstoff, Stickstoff und Spurengasen.

Damit aus dem so gewonnenen Gas nutzbare Energie wird, wird es in ein Blockheizkraftwerk gepumpt und durch Verbrennung in Strom und Wärme umgewandelt.

Was nach der Verbrennung zurück bleibt, ist hochwertiger Dünger

Somit wird Biogas zu den regenerativen Energien gezählt.

FW

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