Achtung: Verstärkter Wildwechsel auf den Straßen der Samtgemeinde

(Bildquelle: Bilddatenbank)

Dieses Hinweisschild sollten alle Farhzeuglenker und -lenkerinnen sehr ernst nehmen. Denn Herbst ist auch Wildzeit

Hollenstedt, 8. Oktober 2010

Der Hersbt fängt an und mit ihm auch der Wildwechsel auf den Straßen der Samtgemeinde Hollenstedt. Immer wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kühler, ist die Zeit gekommen, in der auf unseren Straße mit hohem Wildwechsel zu rechnen ist.

Es gab bereits erste Kollisionen zwischen Wild und Fahrzeug, bei dem glücklicherweise kein Mensch zu Schaden kam. Doch es ist höchste Wachsamkeit geboten.

In Deutschland ereignen sich gemäß einer Hochrechnungen des Deutschen Jagdschutz Verbandes pro Jahr über 230.000 Wildunfälle. Betroffen sind davon in etwa 200.800 Rehe, 23.500 Wildschweine, 3.800 Damhirsche und 2.300 Rothirsche* (*Quelle: Wikipedia)

Was aber tun, wenn es doch passiert?

Ein Wildunfall ist unverzüglich beim zuständigen Wildhüter, Jagdaufseher oder Jagdpächter zu melden. Dieses geschieht in der Regel am einfachsten über eine Meldung an die Polizei. Auch geringe Kollisionen mit Wild sind umgehend zu melden. Der Jagdausübungsberechtigte wird das Wild bergen oder ein verletztes Wild mit einer Nachsuche aufspüren. Er oder die Polizei stellt gegebenenfalls eine Bescheinigung über den Unfall zur Schadensregulierung bei der Versicherung aus.

Verletzte Tiere soll man liegen lassen, um sich selbst nicht zu gefährden. Verletzte Wildtiere können sehr aggressiv reagieren. Verunfalltes Wild gehört dem Jagdausübungsberechtigten. Ein totes Wild darf nicht mitgenommen werden, da dies den Tatbestand der Wilderei erfüllt.(Zitat Wikipedia)

Stark betroffen sind in unserer Samtgemeinde die Verbingungsstraßen zwischen den Einzelgemeinden, die nicht zu stark befahren sind (z.B. Straße von Holtorfsbostel nach Regesbostel oder von Regebostel nach Moisburg).

Bitte fahren Sie vorsichtig!

FW

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